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Neuigkeiten

Sommerferienprogramm 2026

Hier findet ihr die Links zu unseren Ferienprogrammen für die Sommerferien 2026☀️🎈Schaut mal rein und meldet euch an

🕶️JUZ Marktredwitz

🍦Familienstützpunkte Marktredwitz, Selb, Weißenstadt

🌞KISS Selb

🍦Porzellanikon Selb

🕶️ Ferienfetzer Selb

🤡Ev. Jugend Fichtelgebirge „Kindermitmachzirkus Pepperoni“ in Selb

🚤Freizeitsaison Kreisjugendring Wunsiedel

🚌JUKU Mobil

🌊Aqua Games 2026 in Bad Weißenstadt am See

🌺AWO Arzberg

🎈Naturpark Fichtelgebirge

🌞Gemeinsames Programm: Nagel, Tröstau, Bad Alexandersbad

🏖️Thiersheim

🍉Kinder und Jugendhilfezentrum St. Josef Wunsiedel: Abenteuer Natur

... weitere Programme folgen ...

Seid ihr schneller als wir, schickt uns gerne einen Link an familienbildung@landkreis-wunsiedel.de und wir nehmen den Link mit auf... Danke 🌞

Was ist los in den Familienstützpunkten?

Die Familienstützpunkte im Landkreis Wunsiedel stellen ihr Jahresprogramm vor. Melden Sie sich gerne an.

Herzlich Willkommen beim FamilienPortal im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Hier finden Sie viele tolle Angebote und Informationen, sowie Anlaufstellen für Familien.

Speichern Sie sich das FamilienPortal als "App" auf Ihr mobiles Endgerät:
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Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung!

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☀️ Sonne(n) mit Verstand statt Sonnenbrand! 🧴😎

Die Sonne genießen, aber richtig! Das Gesundheitsamt des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge lädt auch in diesem Jahr wieder zum interaktiven Aktionsstand „Sonne(n) mit Verstand statt Sonnenbrand“ ins Freibad Marktredwitz ein.

📅 Dienstag, 14. Juli 2026
🕑 14:00 bis 16:30 Uhr
📍 Freibad Marktredwitz

Das kostenfreie Angebot richtet sich an Kinder und Familien und vermittelt auf spielerische Weise, wie man sich wirksam vor UV-Strahlung schützt.

Euch erwarten:
☀️ Spannende Infos rund um das Thema Sonnenschutz
📚 Kostenlose Infomaterialien
🎨 UV-Armbänder basteln und dabei spielerisch lernen

Die AOK ist mit einem eigenen Aktionsstand vor Ort und sorgt für weitere spannende Mitmachangebote.

Kommt vorbei und macht Euch fit für einen sicheren Sommer in der Sonne. Wir freuen uns auf Euch! 🌞💛

(Text: Instagram)

Save the Date: Web-Coaching mit Live-Chat am 13. Juli 2026: „Kinder im Gefühlskarussell: Was Eltern tun können, wenn Emotionen überwältigen“

Für Kinder können Gefühle oft überwältigend sein, was für Eltern eine Herausforderung darstellen kann. Daher sprechen wir im nächsten familienst@rk Web-Coaching darüber, wie Kinder den Umgang mit Gefühlen lernen, wie Eltern auf Gefühlsausbrüche reagieren können und was ihnen hilft, wenn es um die eigenen Gefühle geht. Es gibt viele Tipps und Antworten auf die persönlichen Fragen von Eltern rund um das Thema:

 

„Kinder im Gefühlskarussell:
Was Eltern tun können, wenn Emotionen überwältigen“

am Montag, den 13. Juli 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

 

Zu Gast im Studio:

Dr. Michael Schieche ist Diplom-Psychologe, systemischer Psychotherapeut und Familientherapeut. Er arbeitete über 20 Jahre am Kinderzentrum München, vor allem in der Beratung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern. Jetzt ist er die fachliche Leitung des vft - Systemisches Institut München. Hier berät er Einzelpersonen, Paare und Familien. Er ist verantwortlich für Patientenversorgung sowie Aus- und Weiterbildung für systemische Therapie bzw. Familientherapie. Seine Spezialgebiete sind Bindungs- und Beziehungsentwicklung, Klammern, Trotzen, Toben, Selbstwert und Beziehungsprobleme.

Aufzeichnung des Web-Coachings vom 18.06.2026: Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen: Konflikte lösen im Familienalltag

Konflikte mit Kindern gehören zum Familienalltag. Ganz verhindern lassen sie sich nicht, aber eine entscheidende Rolle spielt, wie Eltern damit umgehen. Im Web-Coaching spricht Dominik Lorenz darüber, was Eltern vorbeugend tun und wie sie Streit und Auseinandersetzungen lösen können. Er hat viel Erfahrung im Vermitteln bei Konflikten, wird Tipps geben und auf die persönlichen Fragen von Eltern eingehen. 

Schaut mal in die Aufzeichnung.

bke-Onlienberatung: Webinar: Eltern sein heute - zwischen Bauchgefühl udn Wissen? : Mittwoch, 1. Juli 2026 - 19:30 Uhr

Eltern sein heute – zwischen Bauchgefühl und Wissen?

mit der Kleinkindpädagogin Verena Rupp

Eltern sein heute –  zwischen Bauchgefühl und Wissen?

Eltern stehen vor vielen Herausforderungen: Überall gibt es gut gemeinte Ratschläge und unterschiedliche Meinungen. Da ist es nicht immer leicht, den eigenen Weg zu finden.Im Webinar geht es darum, mehr Orientierung zu gewinnen und das Vertrauen in die eigene Rolle als Mutter oder Vater zu stärken. Sie bekommen Impulse für einen stimmigen Umgang mit den täglichen Fragen im Familienalltag, wie: “Mache ich es „richtig“ – oder sollte ich mehr auf mein Gefühl hören?” oder “Warum scheint es bei anderen leichter zu gehen als bei mir?” Das Webinar lädt dazu ein, innezuhalten, neue Perspektiven zu entdecken und gestärkt in den Familienalltag zurückzugehen.

Hier gehts zum Webinar

bke-Onlineberatung: Webinar: Hochbegabte Kinder - Masking erkennen und verstehen: Montag, 29. Juni 2026 - 19:30 Uhr

Hochbegabte Kinder – Masking erkennen und verstehen.

mit dem Psychologen Dr. Dietrich Arnold

Hochbegabte Kinder – Masking erkennen und verstehen.

Manche hochbegabte Kinder passen sich stark an, um nicht aufzufallen. Dieses „Masking“ bleibt im pädagogischen Alltag oft unbemerkt – mit der Folge, dass Belastungen und Underachievement übersehen werden.
Woran lässt sich erkennen, dass Kinder ihre Fähigkeiten verbergen? Und wie kann dieses Verhalten in der Beratung eingeordnet werden?
Dr. Dietrich Arnold (Diplom-Psychologe und Erziehungsberater) vermittelt grundlegendes Wissen und zeigt praxisnah, wie Sie Anzeichen erkennen und betroffene Familien ressourcenorientiert unterstützen können.

Hier gehts zum webinar

Kinder vor Sonne schützen

Mit nur wenigen Vorsichtsmaßnahmen können Kinder sonniges Wetter in vollen Zügen genießen. Für Babys ist direkte Sonne jedoch tabu.

Kinderhaut ist sehr empfindlich

Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist besonders empfindlich – auch und vor allem, wenn es um UV-Strahlung geht. Denn sie ist noch sehr dünn, und der UV-Eigenschutz der Haut muss sich in den ersten Lebensjahren erst noch entwickeln. Gleichzeitig brauchen Kinder aber auch möglichst viel Gelegenheit, sich im Freien austoben und bewegen zu können. Sie sind also naturgemäß der UV-Strahlung in besonderem Maße ausgesetzt.

Doch wenn Sie einige „Verhaltensregeln“ beachten und Ihr Kind – auch durch Ihr Vorbild – mit wichtigen Schutzmaßnahmen vertraut wird, können Sie den schädlichen Einflüssen der Sonne und damit langfristigen Sonnenschäden wirkungsvoll vorbeugen.

Achten Sie deshalb auf den UV-Index vor Ort. Er gibt Auskunft über die aktuelle Stärke der Sonneneinstrahlung (UV-Anteil) und bietet eine gute Orientierung für Sonnenschutzmaßnahmen. Ein UV-Index von 1 oder 2 gilt als unbedenklich, ab 3 bzw. 4 ist ein Sonnenschutz erforderlich.

Im ersten Lebensjahr ist Schatten angesagt

In den ersten zwölf Lebensmonaten sollte ein Kind gar keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein: 

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Baby keine pralle Sonne abbekommt und immer einen Schattenplatz hat.

  • Meiden Sie auch mit Sonnenschutz, wie Schirm oder Verdeck, die pralle Sonne, damit Ihr Kind nicht überhitzt wird.

  • Sonnenschutzmittel sollten im ersten Lebensjahr möglichst nicht verwendet werden, da sie die empfindliche Babyhaut unnötig belasten.

  • Babyöl ist kein Sonnenschutzmittel, sondern es fördert noch die Lichtempfindlichkeit der Haut.

  • Um bei großer Hitze den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, sollten gestillte Babys häufiger angelegt werden und die Mütter mehr trinken. Ab etwa einem Jahr alten Kindern sollte Wasser angeboten werden.

Auch bis ins Vorschulalter gilt: Pralle Sonne möglichst vermeiden

Für Kinder ist es wichtig und gesund, sich regelmäßig und ausgiebig im Freien bewegen zu können. Und das können und sollten sie auch, und zwar mindestens eine Stunde täglich. Das unterstützt nicht nur insgesamt die gesunde kindliche Entwicklung, auch für die Eigenbildung von Vitamin D ist das tägliche Spielen, Toben und Klettern im Freien sehr wichtig. Zwei- bis dreimal pro Woche sollten hierbei Gesicht, Hände und Arme für kurze Zeit – etwa die Hälfte der Zeit, in der es einen Sonnenbrand gäbe (hängt von UV-Einstrahlung und Hauttyp ab) – ohne Sonnenschutz der Sonne ausgesetzt sein, um einen Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Vermeiden Sie die Mittagssonne im Sommer, wenn die Sonneneinstrahlung am stärksten ist. In der Zeit von 11 bis 15 Uhr sollten sich Kinder nicht in der Sonne aufhalten.

Darüber hinaus sollten Kinder auch nach dem ersten Lebensjahr möglichst wenig direkte Sonnenbestrahlung abbekommen und ausreichend geschützt sein. Kinderhaut kann noch nicht schnell und ausreichend Pigmente produzieren, die als natürlicher Eigenschutz gelten, und sie kann UV-Schäden auch nur unzureichend „reparieren“. Denn dieser körpereigene Schutz vor Sonnenstrahlen entwickelt sich erst im Verlauf von Jahren. Sonnenbrände und selbst anfänglich Hautrötungen sollten gerade bei Kindern deshalb unbedingt vermieden werden.

Den einfachsten und gleichzeitig wirksamsten Sonnenschutz bieten schattige Plätze und sonnengerechte Kleidung, und gerade während der stärkeren Mittagssonne sollte besser eine Pause eingelegt werden.

Auch bei bedecktem bzw. bewölktem Himmel ist Vorsicht angesagt, denn bis zu 80 Prozent der UV-Strahlung dringen auch dann noch bis auf die Haut durch.

Sonnengerechte Kleidung

Den wirksamsten Schutz bietet – neben schattigen Plätzen – eine sonnengerechte Kleidung „von Kopf bis Fuß“:

  • Der Kopf, insbesondere auch Gesicht, Nacken und Ohren sind sehr empfindlich. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Kind in der Sonne immer einen Hut, eine Kappe oder ein Tuch mit Schirm und Nackenschutz trägt. Eine kindgerechte Sonnenbrille sollte nicht fehlen.

  • Die Kleidung sollte luftig und nicht zu eng sein und möglichst viel vom Körper bedecken. Langärmelige Hemden oder T-Shirts und weit geschnittene, möglichst lange Hosen sind ideal.

  • Nicht alle Stoffe sind sonnendicht. Mittlerweile gibt es T-Shirts, Hemden und Hosen, deren Stoffe durch besondere Webtechniken oder Imprägnierungen einen besonderen UV-Schutz bieten. Diese sollten dem „UV-Standard 801“ entsprechen, und der UV-Schutzfaktor (UPF) sollte mindestens 30 betragen. Je nach Höhe des UV-Index und Hauttyp kann Kleidung mit dem UPF 80 erforderlich sein.

  • Beim Plantschen oder Schwimmen werden Schultern und Rücken am besten durch ein T-Shirt geschützt. Allerdings bieten nicht fest gewebte Baumwoll-T-Shirts keinen ausreichenden Schutz und lassen vor allem im nassen Zustand UV-Strahlen durch. Der Stoff sollte also entweder sehr fest gewebt oder am besten mit einem UV-Schutzfaktor ausgestattet sein.

  • Schuhe sollten den Fuß – auch Ferse und Fußrücken – weitgehend bedecken.

Sonnenschutzmittel bei Kindern richtig verwenden

Ergänzend zum textilen Sonnenschutz sollten alle nicht geschützten Körperteile wie Hände, Gesicht, Fußrücken durch Sonnenschutzmittel geschützt werden. Allerdings darf häufiges Eincremen und ein hoher Lichtschutzfaktor nicht dazu verleiten, Kinder unbesorgt in der prallen Sonne oder länger in der Sonne spielen zu lassen.

  • Im ersten Lebensjahr sollten wegen der empfindlichen Babyhaut Sonnenschutzcremes möglichst vermieden werden.

  • Verwenden Sie nur speziell für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel. Cremes und Lotionen trocknen die Kinderhaut weniger aus als zum Beispiel Gele.

  • Das Sonnenmittel sollte UV-A- und UV-B-Strahlen blocken mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30.

  • Es gibt mineralische und chemische Sonnenschutzcremes. Wenn Sie bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzmittels für Ihr Kind unsicher sind, lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt bzw. Ihrer Kinderärztin beraten.

  • Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen vor dem Hinausgehen – am besten etwa eine halbe Stunde vorher – sorgfältig ein.

  • Achten Sie darauf, dass ausreichend Sonnenschutzmittel aufgetragen wird, da andernfalls der Lichtschutzfaktor nicht wirksam ist.

  • Cremen Sie die Haut bei längeren Aufenthalten im Freien wiederholt ein. Da das Sonnenschutzmittel durch Schwitzen und Abrieb abgetragen wird, ist dieses wiederholte Auftragen nötig, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Die durch den Lichtschutzfaktor angegebene Schutzdauer des Mittels verlängert sich hierdurch jedoch nicht.

  • Achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum der Sonnencreme. Ist das Datum der im letzten Sommer angebrochenen Tube schon abgelaufen?

Beim Schwimmen, Plantschen oder Spielen am Wasser ist das Risiko für einen Sonnenbrand besonders hoch. Dies gilt selbst dann, wenn sich die hauteigenen UV-Filter bereits herausgebildet haben. Einige Bestandteile des natürlichen Schutzschirms (wie die hauteigene Urocaninsäure) sind nämlich wasserlöslich und waschen sich während des Badens schon innerhalb kurzer Zeit aus.

  • Verwenden Sie für Aufenthalte am und im Wasser besonders wasserfeste Sonnenschutzmittel.

  • Erneuern Sie nach jedem Baden den Sonnenschutz.

Text und weitere Infos unter https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/sonnenschutz/kinderhaut-schuetzen/

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