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Neuigkeiten

Was ist los in den Familienstützpunkten?

Die Familienstützpunkte im Landkreis Wunsiedel stellen ihr Jahresprogramm vor. Melden Sie sich gerne an.

Herzlich Willkommen beim FamilienPortal im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Hier finden Sie viele tolle Angebote und Informationen, sowie Anlaufstellen für Familien.

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🍂 Erkältungszeit – jetzt auf sich achten! 🤧💛

Die Nase läuft, die Tage sind kälter – und unser Körper braucht jetzt Liebe, Wärme und Ruhe. Kleine Auszeiten tun Wunder: ein warmes Getränk, eine Kuscheldecke, frische Luft und ausreichend Schlaf.

Suppen, Tee mit Honig und viel Obst stärken das Immunsystem – und ein Lächeln oder eine Umarmung schenken Kraft und Geborgenheit. 🧣✨

Erinnere dich: Wer gut für sich sorgt, hat auch Energie für die Liebsten. Kleine Rituale, Wärme und Ruhe helfen, die Erkältungszeit leichter zu überstehen. 🌈

Aufzeichnung des Web-Coachings vom 18.11.2025: Entspannt statt erschöpft: Stress im Familienalltag leichter meistern

Im trubeligen Familienalltag kann es schnell stressig werden. Wer ständig hoher Belastung ausgesetzt ist, kann langfristig gesundheitlich darunter leiden. Aber es gibt hilfreiche Tipps dagegen: Veronika Ammer erklärt, was Eltern und Kindern hilft, wenn sie in Stress geraten und was sie vorbeugend tun können. Außerdem geht sie auf persönliche Elternfragen ein.

Hier gehts zur Aufzeichnung des Web-Coachings.

Schule endet um 13:00 Uhr

Aufgrund der Warnung vor hoher Glättegefahr und nach Rücksprache mit dem Meteorologen vom Dienst des Deutschen Wetterdienstes soll die Glätte im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge ab ca. 14:00 Uhr auftreten. Deswegen wird der Unterricht an den Schulen heute um 13:00 Uhr beendet. Eine Notbetreuung wird angeboten.

💛 An alle Eltern mit kranken Kindern – nehmt euch einen Moment für euch. 💛

Es ist nicht leicht, wenn das eigene Kind krank ist. Diese Tage sind oft lang, anstrengend und voller Sorgen. Du gibst alles – tröstest, wachst, pflegst, bist einfach da. Ohne Pause, ohne wirklich Zeit für dich.

Aber vergiss nicht: Auch du brauchst Kraft. 🌿

Es ist in Ordnung, müde zu sein. Es ist in Ordnung, kurz durchzuatmen, dich zurückzulehnen, tief einzuatmen – und einfach mal nichts zu müssen. Dein Kind spürt deine Liebe in jedem Blick, jedem Lächeln, jeder sanften Berührung. Und gerade deshalb darfst du dir selbst auch Liebe schenken.

💫 Mach dir eine Tasse Tee, setz dich ans Fenster, schau in den Himmel.
💫 Atme die Sorgen für einen Moment aus – und Ruhe ein.
💫 Vielleicht hilft Musik, ein kurzer Spaziergang oder ein paar tiefe Atemzüge.

Selbst kleine Pausen können Wunder wirken. Du musst nicht immer stark sein – es reicht, da zu sein. Und das bist du. Jeden Tag.

Dein Kind braucht dich – aber nicht perfekt, nur echt. Und echt bist du, auch mit Erschöpfung, Tränen und Liebe, die manchmal einfach zu groß ist. 💖

Also: Hab Vertrauen. Die Krankheit geht vorbei, und das Lachen kehrt zurück.
Bis dahin – halte inne, atme durch, tanke Kraft. Du machst das wunderbar. 🌈

7 Tipps, was du im Alltag tun kannst, um Kinder besser vor sexueller Gewalt zu schützen:

  1. Respektiere es, wenn dein Kind nicht berührt werden will.

    Weil Täter und Täterinnen es ausnutzen, wenn Kinder nicht gelernt haben, selbst über ihren Körper zu bestimmen.

  2. Rede mit deinem Kind offen über Sexualität.

    Weil Kinder eher über sexuelle Gewalt sprechen können, wenn sie wissen, dass Sexualität und sexuelle Gewalt nicht das gleiche sind.

  3. Mach dich schlau, welche Apps dein Kind nutzt und welche Risiken es gibt.

    Weil Täter und Täterinnen im Internet gezielt den Kontakt zu Kindern suchen.

  4. Sprich mit Kindern darüber was sexueller Missbrauch ist.

    Weil Täter und Täterinnen es mit unwissenden Kindern viel leichter haben.

  5. Mach Kindern klar, dass sie dir alles erzählen können.

    Weil Täter und Täterinnen Kinder oft dazu bringen, etwas Unerlaubtes zu tun, um sie dann erpressen zu können.

  6. Nimm dein Kind ernst und glaube nicht automatisch Erwachsenen.

    Weil Kinder sonst lernen, dass ihr Wort kein Gewicht hat – auch dann nicht, wenn sie von Missbrauch erzählen.

  7. Frag in Vereinen, Schule und Kita nach wie Kinder dort vor sexueller Gewalt geschützt werden.

    Weil Einrichtungen dafür verantwortlich sind, für Kinderschutz zu sorgen.

Mehr zu den 7 Tipps

(Text: https://nicht-wegschieben.de/)

Was sich für Familien 2026 ändert: Kindergeld, Kinderfreibetrag, Kinderkrankentage, Unterhalt, Ganztagsbetreuung

Zum Jahreswechsel ändern sich einige Dinge für Familien: Das Kindergeld steigt, Unterhaltszahlungen werden höher und der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung startet. Ein Überblick, was Eltern jetzt wissen müssen.

Mehr Kindergeld

  • Das Kindergeld steigt von 255 € auf 259 € pro Kind und Monat.

  • Das bedeutet 48 € mehr pro Jahr pro Kind.

Höherer Kinderfreibetrag und höherer Grundfreibetrag

Auch der Kinderfreibetrag steigt. Vereinfacht gesagt sorgen Kinderfreibeträge dafür, dass das zu versteuernde Einkommen der Eltern sinkt, sie also steuerlich entlastet werden.

Ab Januar 2026 beträgt der Kinderfreibetrag pro Kind 6.828 Euro.
Zusätzlich gibt es noch einen Freibetrag für Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf. Dieser beträgt insgesamt 2.928 Euro.
Insgesamt liegen die Freibeträge je Kind künftig bei 9.756 Euro (bisher 9.600 Euro).

Wichtig: Das Finanzamt berechnet bei der Steuererklärung, ob sich für Eltern der Kinderfreibetrag oder das Kindergeld mehr lohnt. Meist lohnt sich der Freibetrag nur bei höheren Einkommen. Mehr Infos bietet das "Familienportal" des Bundesfamilienministeriums.

Der Grundfreibetrag bei der Einkommenssteuer steigt auf 12.348 Euro pro Person. Davon profitieren auch Familien, Verheiratete mit zwei Kindern sparen laut Berechnungen rund 500 Euro jährlich.

Weiter 15 Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind

Besonders im Winter sind jüngere Kinder gerne mal krank: Das wissen alle (Kita-)Eltern. Wer den Nachwuchs daheim betreuen muss und deshalb nicht arbeiten kann, hat auch im Jahr 2026 Anspruch auf 15 Kinderkrankentage pro Kind und Elternteil. Bei Alleinerziehenden sind es 30 Tage. Familien mit mehreren Kindern haben je Elternteil einen Anspruch auf maximal 35 Tage, bei Alleinerziehenden sind es maximal 70. Meist erhalten Eltern für solche Tage 90 Prozent des ausgefallenen Netto-Entgelts.

Verwendete Quellen: https://www.br.de/nachrichten/bayern/kindergeld-freibetraege-and-co-was-sich-fuer-familien-2026-aendert,V5XTZUL

Unterhalt: Düsseldorfer Tabelle 2026

Wenn sich die Eltern eines Kindes scheiden lassen, ist meist ein Elternteil unterhaltspflichtig. Um den Unterhalt für Kinder berechnen zu können, gibt es die Düsseldorfer Tabelle. Sie dient als Richtlinie, ist aber gesetzlich nicht bindend und wird vom Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) regelmäßig mit dem Deutschen Familiengerichtstag aktualisiert, zuletzt am 01.01.2025.

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung

Am 1. August 2026 wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter jahrgangsweise in Kraft treten. Zunächst gilt er für die  Erstklässler und Erstklässlerinnen und wird bis zum Schuljahr 2029/30 auf alle Kinder der Klassen 1 bis 4 ausgeweitet.

Weitere Infos: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/familie/kinderbetreuung/ganztagsbetreuung/ganztagsausbau-geht-kontinuierlich-voran-133604

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