Schutzinseln sind beispielsweise Bäckereien, Apotheken und Ladengeschäfte im Stadtgebiet, an die sich Kinder und Jugendliche in schwierigen oder unsicheren Situationen jederzeit wenden können. Dort finden sie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die ihnen zuhören und schnell sowie unkompliziert helfen. Häufig genügt bereits ein umsichtiges und pragmatisches Handeln - etwa ein Anruf bei den Eltern nach einem verpassten Bus oder das kurzfristige Gewähren von Schutz, wenn sich ein Kind bedroht fühlt.
Erkennbar sind die Schutzinsel-Partner an einem einheitlichen Logo.