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7 Tipps, was du im Alltag tun kannst, um Kinder besser vor sexueller Gewalt zu schützen:

  1. Respektiere es, wenn dein Kind nicht berührt werden will.

    Weil Täter und Täterinnen es ausnutzen, wenn Kinder nicht gelernt haben, selbst über ihren Körper zu bestimmen.

  2. Rede mit deinem Kind offen über Sexualität.

    Weil Kinder eher über sexuelle Gewalt sprechen können, wenn sie wissen, dass Sexualität und sexuelle Gewalt nicht das gleiche sind.

  3. Mach dich schlau, welche Apps dein Kind nutzt und welche Risiken es gibt.

    Weil Täter und Täterinnen im Internet gezielt den Kontakt zu Kindern suchen.

  4. Sprich mit Kindern darüber was sexueller Missbrauch ist.

    Weil Täter und Täterinnen es mit unwissenden Kindern viel leichter haben.

  5. Mach Kindern klar, dass sie dir alles erzählen können.

    Weil Täter und Täterinnen Kinder oft dazu bringen, etwas Unerlaubtes zu tun, um sie dann erpressen zu können.

  6. Nimm dein Kind ernst und glaube nicht automatisch Erwachsenen.

    Weil Kinder sonst lernen, dass ihr Wort kein Gewicht hat – auch dann nicht, wenn sie von Missbrauch erzählen.

  7. Frag in Vereinen, Schule und Kita nach wie Kinder dort vor sexueller Gewalt geschützt werden.

    Weil Einrichtungen dafür verantwortlich sind, für Kinderschutz zu sorgen.

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(Text: https://nicht-wegschieben.de/)

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